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sascha nieroba | text.

Ich bin Texter.

Damit ist eigentlich alles gesagt. Nicht? Gut, dann noch ein paar Stichworte:

Texte sind meine Leidenschaft. Eigene. Und fremde. Wenn sie gut sind. Dann macht es Spaß sie zu lesen.* Es macht aber auch Spaß, welche zu schreiben. Sie quälen mich also nicht, wenn ich teure Autos, edle Fahrräder, hippe Mode, rasende Rasenmäher, einzigartige Dienstleistungen, grüne Energie, Studiengänge, Tanztheater oder Sitzbänke betexten soll. Das sollten Sie wissen.

Darüber hinaus gehört zu jedem Text eine gute Idee. Beide sollten in einem übergeordneten Konzept aufgehen. Dabei werden Ihr Unternehmen, Ihr Produkt, Ihre Position, Ihre Zielgruppe und alles, was sonst noch so zu Ihnen gehört, analysiert und auseinandergeschraubt. Dann basteln wir gemeinsam alles wieder zusammen. Und zwar so, dass es passt.#

Und wenn Sie für die Schrauben nicht den richtigen Zieher haben, bring ich meinen Werkzeugkoffer mit. Im Klartext nennt man das Beratung. Klingt öde, kann man aber bei einer Tasse Kaffee prima runterspülen.+

 

* Oftmals hinterlassen gerade Texte auf Websites einen bleibenden Eindruck. Weil sie im Halse stecken bleiben. Sie sind wie die Gräte, die man im parierten Filet nicht erwartet.
# Manchmal bleibt eine kleine Schraube übrig. Das ist nicht schlimm, das war die lockere.
+ In Wirklichkeit sind meine Beratungen der Brüller. Alle Kunden, mit denen ich bisher einen Kaffee getrunken habe, erfinden mittlerweile Probleme, die meinen Werkzeugkoffer herausfordern sollen.^

^ Das ist nur ein kleines bisschen übertrieben. Aber, hey, ich bin Werber!

 

Warum gerade ich?

Weil das geschriebene Wort meine Leidenschaft ist.
Weil ich mit Worten Bilder malen kann.
Und weil ich mit Perspektive texte: aus der Sicht des PR-Texters, des Werbetexters, des Information vermittelnden Journalisten und aus der Sicht des konsumierenden Kunden.

TEXT

Texter sagen mehr als Worte.

Ein Text ist weit mehr als eine grammatisch richtige Aneinanderreihung inhaltlich sinnvoller Worte. Ein Text ist eine Komposition, hat Melodie, Rhythmus und Schwung. Ist durchdacht.

Text hat eine Stimme, mit der er ganz gezielt anspricht. Mitten in seine Zielgruppe trifft.

Ein guter Text sagt, was er soll.
Und was er will.

Beispiel: Regen vs. Regen

Inhalte können auf verschiedene Arten transportiert werden. Viele machen den Fehler und halten lange, ausführliche Beschreibungen für den besten Weg. In der Belletristik liegen Sie damit richtig. Dort werden Stimmungen erzeugt, Bilder gemalt, Kopfkino vorgeführt. Im Internet funktioniert das nicht. Wenn sich Besucher über Ihr Unternehmen oder Ihr Angebot informieren möchten, muss es schnell gehen. Informationen müssen aufbereitet werden. Häppchenweise. Und trotzdem sättigend.

Lesen Sie, was ich meine.
Dunkel ist es draußen, kalt und nass. Dichte Decken düsterer Wolken schieben sich teerig über den Himmel. Wasser stürzt mal in Fontänen auf die Straßen, mal gewähren die Fluten einen Blick auf die Hügel hinter der Stadt.
Auf Ihrer Website muss die Kerninformation herausgearbeitet werden. Es geht primär um die Vermittlung der Hauptaussage. Das klingt dann so:
Es regnet.

KONZEPT

Kein Text wirkt ohne Idee. Er wäre genauso kraftlos wie ein Auto ohne Motor. Oder Chuck Norris ohne Beine. Oder ein Einhorn ohne Horn. Wir verstehen uns.

Ein Konzept fügt zusammen, was zusammengehört: Eine großartige Idee, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung und einen hervorragenden Text, der Ihre Zielgruppe zu Jubelstürmen veranlasst.

 

Social Media

Das Mitmach-Web, Web 2.0. Netzwerke werden zur Kommunikationsplattform. Plattformen wie Facebook, Google+ und Twitter verwalten Freundschaften und ersetzen die übliche Nachrichteneinbahnstraße. Chats, Hangouts und Instant Messengers konkurrieren mit E-Mail und Telefon. Communitys mit der einstigen Clique. Wenn Sie Ihre Kunden ansprechen wollen, finden Sie sie dort. Dafür sollten Sie aber auch ihre Sprache sprechen. PR-Sprache wird schnell entlarvt, Marketing-Deutsch stellt Sie an den Pranger. Eine Social-Media-Strategie braucht ein überzeugendes Konzept. Eine Strategie. Lassen Sie sie uns entwickeln.

Blockadenlöser

Jeder, der schon einmal einen Text schreiben musste, kennt die Angst vor dem weißen Blatt. Es ist, als habe man alle seine Vokabeln eingepackt und per Express nach Alaska geschickt. Jeder Ansatz klingt schlecht. Und mit jedem vermeintlich schlechten Anfang steigt der Druck, jetzt endlich etwas Brauchbares zu Papier zu bringen.
Manchmal hilft da schon ein kleiner Perspektivwechsel. Stellen Sie sich vor, Sie würden genau den Text lesen, den Sie gerade schreiben müssen. Wie klingt er? Wie fängt er an? Keine Ahnung?
Fragen Sie mich!